Projekte

Stendal liest!“: 21. November 2014: Bundesweiter Vorlesetag auch in der Hansestadt Stendal

 Eine gemeinsame Aktion der Altmärkischen Bürgerstiftung Hansestadt Stendal mit den Bücherfreu(n)den Stendal und der Kaschade-Stiftung.

Am Freitag, den 21. November 2014 findet der 11. bundesweite Vorlesetag statt. Ganz Deutschland ist dann ein Vorleseland. Auch „Stendal liest!“ – so das Motto in unserer Region. Er gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden Sie herzlich ein, mitzumachen!

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Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Altenheimen, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr gab es eine Rekordbeteiligung: Über 80.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligten sich am Bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien. Mit Lesungen nicht nur an klassischen Vorleseorten wie Kitas oder Bibliotheken sollen am bundesweiten Vorlesetag auch diejenigen erreicht werden, die sonst kaum Zugang zum Lesen haben.

Daher suchen wir Vorlesepaten, die sich am Freitag, den 21. November 2014, in der Zeit von ca. 10.00 – 11.30 Uhr, ehrenamtlich engagieren wollen und an einem bestimmten Vorleseort lesen wollen. Wir wollen für diesen Tag rund 100 Lesepaten gewinnen, die Spaß am Vorlesen haben.

Wir würden uns über Ihr Mitmachen sehr freuen! Interessierte melden sich bitte unter info@buergerstiftung-stendal.de oder bei Kay Timm (Tel.: 03931.582104), gerne auch mit Wünschen zum Ihrem Vorleseort.

 

Eine erfolgreiche Aktion:

Am Freitag, den 21.11.2014 haben sich mehr als 65 Vorleser an rund 15 Vorleseorten an der Aktion „Stendal liest!“ beteiligt. Ob im Seniorenheim oder in Grundschulen – die Vorleser haben die Zuhörer mit Kurzgeschichten und Auszügen aus Kinderbüchern erfreut. So las der Oberbürgermeister Klaus Schmotz vor Kindern der Klasse 4 b in der Grundschule „Juri Gagarin“ aus dem Buch „Das Zauberschwert „vor. Die Berufsschülerin Maria Riewe las in der selben Schule für Schüler der Klasse 2 b Wilhelms Buschs „Max und Moritz“ vor. Auch Schauspieler des Theaters der Altmark beteiligten sich. So lies Simone Fulir und der Bilingualen Grundschule vor. Unser Dank gilt auch allen BürgerInnen, die sich schon jahrelang als Vorleser engagieren. So hat Christel Stoldt zum wiederholten Mal in der Kita in Schernikau vorgelesen.

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Das Foto hat ein Schüler in der Grundschule in Börgitz aufgenommen. Gelesen hat dort Nicoline Helfrich (im Bild links) in der 3a. Sie hat „Millie in New York“, dann „The Gruffalo“ auf Englisch und dann die Schönsten „Griechischen Sagen“ in Auszügen. Dort haben auch Helga Zimmermann und Sigrun Patsch gelesen. Die Kinder bedankten sich im Anschluss mit selbstgemalten Bildern.

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Die altmärkische Landtagsabgeordnete Dorothea Frederking leistete ebenfalls einen Beitrag zur Aktion und besuchte heute die Klasse 3 b um Klassenlehrerin Frau Kick an der Grundschule „Am Stadtsee“ in Stendal und las aus dem Kinderbuch „Joseph Schaf will auch einen Menschen“. Das Buch thematisiert Tierschutz mal umgekehrt. „Es hält auf unterhaltsame, aber durchaus ernst gemeinte Weise Menschen den Spiegel vor, wie sie mit ihren Haustieren umgehen. Es regt die Kinder zum Nachdenken und Diskutieren über die Verantwortung der Menschen für ihre Mitgeschöpfe an“, erklärt Frederking. Annähernd alle Kinder berichteten von ihren eigenen Haustieren. Katzen führten die Rangliste an, dicht gefolgt von Hunden, Hamstern, Schildkröten und Fischen.

Danke!
Vielen Dank – es war ein großartiger 11. Bundesweiter Vorlesetag! Mehr als 80.000 Vorleser haben Geschichten zum Leben erweckt und ihre (Vor-)lesefreude an Kinder, Jugendliche und Erwachsene weitergebenen. Damit ist der Teilnahmerekord aus dem vergangenen Jahr eingestellt und ein deutliches Zeichen für das Vorlesen gesetzt!

Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!

Bürgerstiftung unterstützt:

HEIMATPERSPEKTIVEN – Das Mitmach-Fest für Stendal!

Theater der Altmark organisiert mit Studierenden, Händlern, Vereinen und Sponsoren ein buntes Fest: 28. Juni 2014, 11 – 14 und 21 – 23 Uhr, Breite Straße 31-37 in Stendal

Ein buntes Straßenfest mit Musik, Kunst und Action.

Gemeinsam mit Studenten und Händlern organisiert das Theater der Altemark ein buntes Fest. Rund um das ehemalige Gebäude des Uppstall-Kaufhauses, in und vor den Häusern der Breiten Straße 31-37 in Stendal ist jede Menge los – Tanz, Musik und Kunstperformances.  Leere Schaufenster werden neu belebt, studentische Filmprojekte gezeigt, eine Ausstellung eröffnet. Am Abend startet die Jam Session – jedem, der will, gehört die Bühne.

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Geplant ist eine Kunstausstellung rund um das Thema Heimat. Das ehemalige Uppstall-Kaufhaus wird zur Kunsthalle, die um 11 Uhr eröffnet wird. Studenten der Hochschule aus Stendal haben sich unter Leitung von Professor Mey mit dem Heimat-Thema aus psychologischer Sicht auseinandergesetzt. Die Ergebnisse werden präsentiert. Studenten des Crossmedia-Journalistik-Studienganges der Fachhochschule Magdeburg/Stendal zeigen zwei Kurzfilme, die sich mit Heimat beschäftigten. Darüber hinaus wird es Bürgeraktionen zum Thema Heimat geben – die Besucher des Festes können ihre Ansichten zu ihrem Zuhause in Kameras und Mikros erklären.

Buntes Treiben von Zumba-Tanz bis Chormusik machen das Fest komplett. Die Händler halten ihre Läden offen. Ab 21 Uhr kann jeder auf die Bühne, der will. Start der Jam Session. Musik bis 23 Uhr. 23 Uhr Lichtinstallation.

Volksstimme vom 17.06.2014 (Text und Foto):

Stendal (ge) l „Heimat“ steht in großen Lettern über der aktuellen Spielzeit des Theater der Altmark. So wird Leben am Sonnabend, 28. Juni, in und rund um ein Stück leer stehendes, heimatliches Stendal in der Breiten Straße einziehen. Das ehemalige Uppstall-Kaufhaus – seit Monaten ein Haus wird Ort eines besonderen Heimatfestes: Die „Heimatperspektiven“, initiiert vom Theater der Altmark. Neben der Bürgerstiftung sind das Studenten der Hochschule Magdeburg-Stendal, die zum Thema Heimat eine Ausstellung im Uppstall 34/35, dem Ex-Kaufhaus, gestalten. Die Ausstellungsbesucher erwartet am 28. Juni ab 11 Uhr eine „skulpturale Collage“, die auch am Sonntag, 29. Juni (12 bis 14 Uhr), angesehen werden kann. Cross-Media-Studenten aus Magdeburg werden es auch sein, die das ganze Fest medial aufbereiten, so dass es im Nachhinein auf den Web-Seiten der mitwirkenden Vereine und Stiftungen, des Theaters und der Stadt Stendal präsentiert werden kann.

 

Ideenwettbewerb 2014:

„Für andere etwas Gutes tun – Preise für den Ideenwettbewerb 2014 der Altmärkischen Bürgerstiftung übegeben

Für den Ideenwettbewerb 2014 der Altmärkischen Bürgerstiftung Hansestadt Stendal waren 17 Projekte eingereicht worden. Sechs von ihnen sind am Donnerstagabend(3.07.2014) mit Preisen bedacht worden.

Zwei Projekte hatte der Förderverein der Stendaler Diesterweg-Sekundarschule eingereicht – und beide haben die Juroren überzeugt. Für die gemeinsamen Nachmittage, die Schüler mit Bewohnern im Lutherstift verbringen und die von Schülern vorbereitet werden, gab es den ersten Preis und damit 2.500 Euro. Und dann holte sich die Schule auch noch einen Sonderpreis in Höhe von 500 euro für das Projekt, in dem  Schüler Angebote für Kita-Kinder vorbereiten und umsetzen.

Wie alle anderen Teilnehmer am Ideenwettbewerb, zu dem die Bürgerstiftung zum zweiten Mal aufgerufen hatte, hatten die Vertreter der Diesterweg-Schule vor der Preisübergabe im Sparkassenschulungsgebäude die Vorstellung der eingereichten Projekte verfolgt.

Anschließend lüftete Jürgen Lenski, Vorsitzender der Bürgerstiftung, und Paul Rodermann, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse, die Geheimnisse. Platz zwei und damit 1.500 Euro gewann die Künstlerstadt Kalbe, Platz drei und damit 1.000 EuroMarlen Liebau für ihr Projekt „Q“. Zwei weitere Sonderpreise von je 500 Euro gingen an den Altmärkischen Gehörlosenverein und an Christel Güldenpfennig.

Die Kreissparkasse hatte 5000 Euro als Preisgeld zur Verfügung gestellt, die Altmärkische Bürgerstiftung die Sonderpreise. Mit dem Wettbewerb möchte die Stiftung Menschen Anstiften, für andere Gutes zu tun.“ (Bericht Volksstimme vom 5. Juli 2014)

Der Ideenwettbewerb wird auch im Jahr 2015 fortgesetzt!

Bewerbungsbogen Anstiften (2 Bögen!)

 

pdf_iconDownload Bewerbungsbogen Anstiften

pdf_iconDownload Bewerbungsbogen 2

 

Die Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal startet den Ideenwettbewerb 2014: Werden Sie AnStifter!

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Der Ideenwettbewerbes 2014 der Altmärkische Bürgerstiftung startet mit Unterstützung der Kreissparkasse Stendal am Dienstag, den 6. Mai 2014, 11.00 Uhr, Sparkasse Stendal, Geschäftsstelle Poststraße, 1. OG Konferenzraum im Dachgeschoss, zu die wir die Vertreter der Presse sehr gerne einladen.

 

Ziel der Altmärkischen Bürgerstiftung ist es, als Institution von Dauer eine Vielzahl von regional bezogenen Projekten in der Altmark zu fördern und zu unterstützen. Die Projekten sollen dabei von bürgerschaftlichem Engagement getragen und Hilfe zur Selbsthilfe sein. Für dieses Projekt konnten wir die Kreissparkasse Stendal als starken Partner gewinnen, die den Ideenwettbewerb finanziell unterstützt.

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Wir fordern Bürgerinnen und Bürger,  Organisationen und Initiativen, denen gesellschaftliches und soziales Engagement ein persönliches Anliegen ist auf, ihre kreativen Ideen für die Altmark einzubringen. Wir möchten Sie anstiften, anderen Menschen Gutes zu tun und sich auf vielfältige und kreative Weise für sie einzusetzen.

Deshalb bitten wir die Altmärker, unseren Aufruf zur Anstiftung wörtlich zu nehmen! Werden Sie AnStifter! Wie möchten die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich mit Ihrer Idee oder Ihrem Projekt an die Altmärkische Bürgerstiftung zu wenden. Seien Sie ideenreich, kreativ und innovativ.

 

Hier die Einzelheiten:

DER WETTBEWERB

Die Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal schreibt mit Unterstützung der Kreissparkasse Stendal einen Ideenwettbewerb für Gemeinnützigkeit aus. Die Bürgerstiftung möchte mit ihrem Engagement einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt der Menschen in unserer Altmark sichtbar, lebendig und fruchtbar zu machen.

Wir fordern Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Initiativen auf, ihre kreativen Ideen für die Altmark einzubringen. Suchen Sie sich ein Projekt aus und nutzen Sie auch die Möglichkeit mit Kooperationspartner zu arbeiten.

 

DER PREIS

Für die besten drei Ideen wird ein Preisgeld für die Umsetzung zur Verfügung  gestellt:

Preis: 2.500,00 €

Preis: 1.500,00 €

Preis: 1.000,00 €

Darüber hinaus werden 3 Sonderpreise von jeweils 500,00 € ausgelobt.

 

WER KANN SICH BEWERBEN?

Bewerben können sich Projekte und Initiativen, Privatpersonen, gemeinnützige Vereine, Organisationen und Initiativen, die das Ziel haben, in unserer Altmark das Gemeinwohl vor Ort selbstverantwortlich mit zu gestalten. Bewerbungen sind bis 15. Juni 2014 einzureichen (s. u.).

 

WAS FÖRDERN WIR?

Es können Projekte aus folgenden Bereichen unterstützt werden:

– Bildung und Erziehung

– Integration und kulturelle Vielfalt

– Jugend-und Altenhilfe

– Kunst und Kultur

– Landschafts-und Denkmalschutz

– Sport

– Umwelt -und Naturschutz

– Wissenschaft und Forschung

 

Nicht gefördert werden können:

– Aufgaben, die im Verantwortungsbereich der öffentlichen Hand liegen

sowie gesetzlich festgeschriebene Aufgaben

– laufende Betriebs- und Verwaltungskosten

– politische Gruppen oder rein religiöse Zwecke

 

DIE BEWERBUNG

Für die Bewerbung sind eine Projektbeschreibung (vgl. unten Bewerbungsbogen AnStiften und Bewerbungsbogen 2)und eine Kostenkalkulation einzureichen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Bewerbungsbogen Anstiften 2014

 

pdf_iconDownload Bewerbungsbogen Anstiften

pdf_iconDownload Bewerbungsbogen 2

 

Er kann auch unter info@buergerstiftung-stendal.de abgefordert werden.

 

TERMIN

Bitte senden Sie Ihren Wettbewerbsvorschlag bis zum

 15. Juni 2014

an

Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal

c/o Herrn Kay Timm

Krähenwinkel 24

39576 Hansestadt Stendal

 

Tel.: o3931.58 2105 oder abends 03931.214958 (Kay Timm)

Email: info@buergerstiftung-stendal.de

Fax: 03931.582022

 

DIE AUSWAHLKRITERIEN

Alle Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury nach folgenden Kriterien beurteilt:

Das Projekt …

– erreicht Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, die auf Augenhöhe zusammenwirken

– regt dazu an, Verantwortung zu übernehmen

– erreicht viele Personen und wirkt öffentlich

– wird angemessen begleitet und reflektiert

 

DIE JURY

Kerstin Jöntgen, Vorstand Kreissparkasse Stendal

Christel Stoldt, Vorstand Altmärkische Bürgerstiftung

Marion Kristin Zosel-Mohr, Vorstand Altmärkische Bürgerstiftung

Kay Timm, Vorstand Altmärkische Bürgerstiftung

Hennig von Katte von Lucke, Vorsitzender Stiftungsrat Altmärkische Bürgerstiftung

Jürgen Lenski, Altmärkische Bürgerstiftung

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PREISVERLEIHUNG

Donnerstag, den 3. Juli 2014, 17.00 Uhr,

Kreissparkasse Stendal, Arneburger Str. 28, Hansestadt Stendal

Parkabend für Stifter und Förderer

der Altmärkischen Bürgerstiftung

Im Juli 2014 lädt unsere Bürgerstiftung Stifter und Förderer zum Parkabend auf Schloß Döbbelin ein.

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Wir wollen uns in entspannter Atmosphäre für Ihre vielfältige Unterstützung bedanken und dabei aktiv die Gelegenheit nutzen, weitere engagierte Bürger und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Unternehmen unserer Region als Neustifter zu gewinnen.

Aus diesem Grunde bitten wir Privatpersonen um eine Zustiftung in den Stiftungsstock von 200 Euro für unsere Bürgerstiftung. Vertreter und Vertreterinnen von Unternehmungen und Firmen dürfen sich gerne mit einem angemessen höheren Betrag beteiligen.

Am Freitag, den 20. Juni 2014, 18.30 Uhr hatte die Altmärkische Bürgerstiftung auf dem Schloß Döbbelin zu einem Parkfest eingeladen.
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Die Bürgerstiftung hat sich in entspannter Atmosphäre dabei aktiv die Gelegenheit genutzen, weitere engagierte Bürger und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Unternehmen unserer Region als Neustifter zu gewinnen.
Aus diesem Grunde sind alle Gäste um eine Zustiftung in den Stiftungsstock von mindestens 200 Euro für die Bürgerstiftung gebeten worden.
Der Chefredakteur der Volksstimme, Alois Köters, hat den Festvortrag zum Thema „Nachhaltigkeit“ gehalten. Er erinnerte an die Bremer Schaffermahlzeit, eine bis heute aktive Stiftung, die im Jahr 1545 zurückreicht. Dabei ermunterte Kösters die Altmärkische Bürgerstiftung, langfristig zu denken und den Stiftungstock kontinuierlich aufzubauen – auch wenn die Millionengrenze wohl erst in einigen Jahren erreicht werden würde. An dem Parkabend haben 50 Personen teilgenommen und einen Betrag von insgesamt 10.000,00 € in den Stiftungstock gestiftet. Aus den Erträgen des Stiftungsstockes werden in der Region gemeinnützige Projekte gefördert. Der Kapitalstock der Stiftung bleibt auch ewig erhalten. Die Unterstützung gemeinnütziger Projekte erfolgt nur aus Erträgen und Spenden. Jürgen Lenski, Vorsitzender der Bürgerstiftung: „Es uns an diesem Abend gut gelungen, Geld für eine Aufstockung des Stiftungsstocks zu sammeln. Wir Danken allen Stifter und versprechen, auch weiterhin gute Projekte zu unterstützen, aber auch selbst anzuschieben. Als Beispiele nannte er den Ideenwettbewerb, die Zusatzschilder für Straßennamen, den 1. Stendaler Freiwilligentag oder den Vorlesetag „Stendal liest!“

 

„Offene Bücherschränke“ in der Hansestadt Stendal

 

 Gemeinsam Gutes anstiften!

 

Die Einweihung des „Offenen Bücherschrankes“ fand am Mittwoch, den 18. Dezember 2013, Wandelhalle im Stadthaus Stendal, Markt 14/15, statt.

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Der „Offene Bücherschrank“ geht auf die gemeinsame Idee der Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal und den „Bücherfreun(n)den der Stadtbibliothek Stendal“ zurück. 

 

Hier einige Informationen:

 

Ziel

Das Buch wird als wichtiges Kulturgut in die Öffentlichkeit gestellt. Die Bürger sollen zur Beschäftigung mit Büchern und zur Kommunikation untereinander angeregt werden.

 

Idee

Die Idee der „Offenen Bücherschränke“ geht auf die Idee der Bürgerstiftung Bonn zurück. Sie hat im Jahr 2002 unter dem Motto „Stiften Sie eine Idee“ zu einem Ideenwettbewerb aufgerufen. Unter den Ideen war der Vorschlag für den „Offenen Bücherschrank“.

 

Vorbereitung und Umsetzung

Der Offene Bücherschrank geht auf die gemeinsame Idee der Altmärkische Bürgerstiftung Hansestadt Stendal und den „Bücherfreun(n)den der Stadtbibliothek Stendal“ zurück. Die Bürgerstiftung hat die entstandenen Kosten übernommen.

Das Prinzip der Offenen Bücherschränke ist ganz einfach: Die Bücher können problemlos mitgenommen, gelesen und zurückgebracht oder auch gegen andere Bücher eingetauscht werden – ganz ohne Leihfristen oder sonstige Bestimmungen. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Bücher mitzubringen. Jedes Buch ist willkommen: Lustiges und Spannendes, Poesie und Fachliteratur.

 

Organisation

Die „Bücherfreu(n)de“ pflegen und kontrollieren den Schrank und seinen Inhalt.

 

Standorte

Der erste Standort in der Hansestadt Stendal ist:

Wandelhalle, Markt 14/15, Hansestadt Stendal

 

Positive und negative Erfahrungen

Wenn es gelingt, die öffentlichen Bücherschränke an Orten zu errichten, die zentral gelegen, leicht erreichbar sind und genügend Zulauf haben, werden sie zumeist schnell akzeptiert und gerne genutzt. Der Gefahr von Vandalismus-Schäden, wie sie in einzelnen Fällen vorgekommen sind, kann in der Regel durch so genannte „Bücherschrankpaten“ begegnet werden, die dem Zustand der Bücherschränke beständige Aufmerksamkeit widmen und den Bestand pflegen.

Die Akzeptanz, Motivation und die Nutzerstruktur von öffentlichen Bücherschränken wurde im Jahr 2008 beispielhaft durch eine Studie der landwirtschaftlichen Fakultät/Professur für Haushalts- und Konsumökonomik der Universität Bonn erforscht. Hierbei wurde festgestellt, dass sich das System als bemerkenswerte Alternative zum klassischen Buchhandel entwickelt habe. Man könne jedoch nicht von einer klassischen Tauschbörse sprechen, sondern von einer freiwilligen Übertragung. Die Befragung der Benutzer brachte hervor, dass die regelmäßige Nutzung beispielhaft sein könnte und ähnliche Versorgungssysteme für andere Waren erwünscht seien. Aufgrund der sehr guten Akzeptanz dieser Idee ist eine rasche Verbreitung von öffentlichen Bücherschränken in Deutschland festzustellen. Eine strapazierfähige und wetterfeste Bauweise fördert die dauerhafte Nutzung.

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Ihr Ansprechpartner:

Kay Timm

Tel.: 03931.582104 oder 03931.214958 (abends)

Email: info@buergerstiftung-stendal.de

 

Wir fördern gemeinnützige Projekte, die das Leben in der Altmark bereichern.

 

Wir fördern gemeinnützige Projekte und Initiativen, die das Leben in der Altmark bereichern. Zum einen schreiben wir jedes Jahr einen Ideenwettbewerb aus und fördern hierüber prämierte unterschiedliche Projekte. Wir fördern Menschen, denen gesellschaftliches und soziales Engagement ein persönliches Anliegen ist. Zum anderen setzen wir gezielt eigene Projekte um, die zu bürgerschaftlichem Engagement anregen und eine nachhaltige Wirkung erzielen.

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Wir fördern Ihre guten Ideen!

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Ideenwettbewerb 2014 startet in Kürze!

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Unsere eigenen Projekte

 

Derzeit in Vorbereitung:

– Offene Bücherschränke im JohanniterKrankenhaus in der Hansestadt Stendal,

Projekte „Lernen durch Engagement – Bildung im Vorübergehen“ (z. B. „Wer sind die Namesgeber für Straßennamen?“)

– Schüler führen Schüler – Stadtführer in der Hansestadt Stendal,

 

„Engagement macht Stark“: Die diesjährige Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements wird auch im Jahr stattfinden. Die Altmärkische Bürgerstiftung beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswochen des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE), die die Arbeit von mehr als 23 Millionen freiwillig Engagierten würdigt. „Engagement macht stark!“ ist das gemeinsame Motto.

Die Altmärkische Bürgerstiftung ist bereits im Veranstaltungskalender des BBE registriert. Nähers unter www.engagement-macht-stark.de.

Hintergrund:

Seit 2004 würdigt das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) mit der bundesweiten Aktionswoche, die Arbeit von mehr als 23 Millionen freiwillig Engagierten. „Engagement macht stark!“ ist das gemeinsame Motto aller Initiativen, Vereine, Verbände, staatlicher Institutionen und Unternehmen, die sich aktiv an der größten nationalen Freiwilligenoffensive beteiligen. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Das ZDF ist offizieller Medienpartner. Das BBE ist ein Zusammenschluss von Akteuren aus Bürgergesellschaft, Staat und Wirtschaft. Das übergeordnete Ziel der 250 Mitgliedsorganisationen ist die nachhaltige Förderung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen.

Weitere Informationen über die Aktionswoche erhalten Sie auf der www.engagement-macht-stark.de

 

– Unser Stifterabend auch im Jahr 2014: „Parkabend für Stifterinnen und Stifter“

schloss döbbelnRückblick auf Juli 2013: Die Vorsitzenden des Stiftungsrates und des Stiftungsvorstandes der Altmärkischen Bürgerstiftung laden in dieser Woche alle Stifterinnen und Stifter und deren Begleitung zu einem Parkabend ein. „Wir wollen uns in fröhlicher Parkatmosphäre bei den Stifterinnen und Stiftern für ihre vielfältige Unterstützung bedanken und gemeinsam auf die erfolgreiche Arbeit unserer Bürgerstiftung seit der Gründung im September 2011 zurückschauen, aber auch mit den Stiftern ins Gespräch kommen, wie die Rolle der Bürgerstiftung in der Altmark weiter gestaltet werden soll“, formulieren Hennig von Katte von Lucke und Kay Timm in der Einladung. Zudem wird Herr Prof. Nils Ole Oermann wird zu dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement nach dem Wirtschaftswoche-Artikel zur Hansestadt Stendal“ reden. Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt nur auf persönliche Einladung. Parkabend

 

Unsere Förderer: